Kurze Antwort: Die Rotlichttherapie bringt gezielte LED-Wellenlängen (etwa 630–850 nm) ohne nennenswerte Wärme direkt auf die Haut, während eine Infrarotsauna Infrarotstrahlung nutzt, um den Körper zu erwärmen und Ihre Temperatur zu erhöhen. Es sind unterschiedliche Werkzeuge für unterschiedliche Ziele.
So funktioniert die Rotlichttherapie
Ein LED-Panel strahlt aus kurzer Entfernung ausgewählte Wellenlängen von rotem und nahinfrarotem Licht auf Ihre Haut. Entscheidend ist das Licht selbst in bestimmten Wellenlängen – nicht die Wärme. Die Sitzungen sind kurz, und Ihnen wird nicht heiß.
So funktioniert eine Infrarotsauna
Eine Infrarotsauna nutzt Infrarotstrahler, um den Körper zu erwärmen und das Schwitzen anzuregen – ähnlich wie eine klassische Sauna, aber bei niedrigerer Lufttemperatur. Entscheidend sind die Wärme und die Erwärmung des ganzen Körpers.
Die wichtigsten Unterschiede
Licht vs. Wärme: Bei der Rotlichttherapie geht es um gezielte Wellenlängen, bei der Sauna um die Erwärmung des Körpers. Präzision: Mit einem Panel wählen Sie Wellenlängen und behandeln gezielt einen Bereich; eine Sauna wärmt alles. Erlebnis: Rotlicht-Sitzungen sind kurz und kühl, Saunagänge heiß und schweißtreibend.
Was sollten Sie wählen?
Wenn Sie gezieltes Licht in bestimmten Wellenlängen für einen bestimmten Bereich möchten, ist ein Rotlicht-Panel das richtige Werkzeug. Wenn Sie Wärme für den ganzen Körper und ein Saunaerlebnis möchten, ist das ein anderes Produkt. Manche nutzen beides aus unterschiedlichen Gründen.
Häufige Fragen
Ist eine Infrarotsauna dasselbe wie Rotlichttherapie?
Nein – eine Sauna nutzt Wärme; die Rotlichttherapie nutzt bestimmte Lichtwellenlängen ohne nennenswerte Wärme.
Werden Rotlicht-Panels heiß?
Nein, nicht nennenswert – sie sind darauf ausgelegt, Licht abzugeben, nicht Wärme.
Kann ich beides nutzen?
Ja, sie dienen unterschiedlichen Zwecken.